Deeskalationstraining

Mit Konflikten besser umgehen und gefährliche Situationen

entschärfen

So lebendig, abwechslungsreich und erfüllend ein Beruf an Bord eines Zuges sein kann, so herausfordernd ist er gleichzeitig.

Das Zugpersonal ist zahlreichen Belastungen ausgesetzt, die Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit haben. Unregelmäßige Arbeitszeiten, Schichtdienst und ein mitunter hoher Geräuschpegel an Bord gehören noch zu den „harmloseren“ Begleiterscheinungen.

Gravierender sind traumatische Ereignisse wie Personenunfälle und Übergriffe auf die eigene Person. Fast alle Zugbegleiter:innen wurden schon einmal beleidigt. Viele wurden angespuckt, bedroht oder geschlagen.

Dieses Präventionstraining hilft dem Zugpersonal, die Dynamik von Konflikten zu verstehen,
mit Konflikten besser umzugehen und gefährliche Eskalationen zu vermeiden.

Darum geht es in diesem Deeskalationstraining

Sie lernen Präventiv- und Deeskalationsmaßnahmen, die zu 90 Prozent einen Angriff verhindern können. Wir arbeiten vor allem an den Themen Achtsamkeit, Nähe- und Distanzverhalten, sicheres Auftreten und Stressbewältigung. Die Teilnehmenden trainieren effektive Techniken und realitätsbezogene Handlungsweisen, die sich auch auf andere Lebensbereiche übertragen lassen.

  • Hintergrundwissen: wie die Erwartungen von Fahrgästen zu Konflikten führen
  • Wie reagiere ich richtig, wenn mich Adrenalin und Stress beherrschen?
  • Welche Rechte und Pflichten haben Beförderer und Fahrgäste?
  • Wie kann ich meine Wut und Angst kontrollieren und nutzen?
  • Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz: welche Ausrüstung für den Selbstschutz sinnvoll ist
  • Exkurs: wie Wahrnehmung und Kommunikation funktionieren und welche Rolle die eigene Körpersprache dabei spielt
  • Sinne schärfen: Gefahren und Bedrohungen erkennen und ausweichen
  • Wie kann ich souverän mit Beleidigungen und verbalen Angriffen umgehen?
  • Welche Verteidigungstechniken funktionieren im Ernstfall – welche nicht?
  • Wie kann ich in Gefahrensituationen anderen helfen, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen?
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Fast alle Zugbegleiter:innen wurden schon einmal beleidigt.

Wählen Sie das passende Format für Ihr Deeskalationstraining:

Profitieren Sie schon vom Prämienprogramm?

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) fördert in ihrem Prämienprogramm Maßnahmen zur Deeskalation mit bis zu 40 Prozent der Investitionskosten. Mehr dazu weiter unten.

Hallo, ich bin Dominik Sommerer

Dieses Deeskalationstraining wird von mir, Dominik Sommerer, persönlich geleitet.

Züge, Zugfahren und nachhaltige Mobilität begeistern mich seit meiner Kindheit. Ich bin Verkehrsfachwirt, Ausbilder mit IHK-Zertifikat und habe ein Psychopathologie-Studium erfolgreich abgeschlossen.

Vor allem in Partyzügen und Sonderzügen für Betriebsausflüge hatte ich oft mit alkoholisierten Fahrgästen zu tun. Dank meiner bahnbetrieblichen Qualifikation als Zugführer und Rangierbegleiter bin ich wortwörtlich praxiserfahren.

Referenzen

Nicht alle meiner Kundinnen und Kunden möchten öffentlich genannt werden. Dieses Deeskalationstraining habe ich bisher 22-mal für ein Unternehmen durchgeführt.

Hier eine Auswahl meiner zufriedenen Kundinnen und Kunden, die andere Leistungen bei mir gebucht haben:

BahnTouristikExpress GmbH
Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH
Flex Bahndienstleistungen GmbH
Holzlogisik & Güterbahn GmbH
Havelländische Eisenbahn AG
IGE GmbH & Co. KG
Lineas Deutschland GmbH
Mitteldeutsche Regiobahn
NWB
WRS Deutschland GmbH

… und viele weitere Unternehmen

Fragen und Antworten, die Sie interessieren dürften …

Wie viele machen mit?

Maximal zwölf Teilnehmende, damit eine gute individuelle Begleitung gewährleistet ist. Die Atmosphäre ist angenehm familiär.

Wer darf teilnehmen?

Dieses Deeskalationstraining ist konzipiert für Menschen, die mehr über Deeskalation und den Umgang mit schwierigen Fahrgästen wissen wollen. Es richtet sich vor allem an Zugbegleiter:innen und Triebfahrzeugführer:innen.

Was kostet das?

  • Sie bezahlen 1.950 € für ein Online-Training live am Bildschirm, inklusive Video- und Audiomitschnitt.
  • Für ein Inhouse-Training vor Ort zahlen Sie 3.900 €. Reisezeiten, Fahrt- und Übernachtungskosten für den Trainer sind im Festpreis enthalten.
  • Die Preise gelten zuzüglich USt.

Kann ich eine Förderung bekommen?

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) belohnt mit einem Prämienverfahren Mitgliedsunternehmen, die Maßnahmen zur Deeskalation umsetzen, mit bis zu 50.000 Euro pro Jahr. Die Höhe der Prämienzahlung beträgt in der Regel 40 Prozent der Investitionskosten.

Mehr dazu unter https://www.vbg.de/praemie

Welche Soft- und Hardware benötigen die Teilnehmenden für das Online-Seminar?

Ich arbeite am liebsten mit der Software Zoom, die Sie hier gratis herunterladen können. Ansonsten reicht für diesen Kurs die Standardsoftware aus, die in der Regel auf jedem Endgerät vorinstalliert ist: ein Internetzugang, eine E-Mail-Adresse, ein Internetbrowser und ein Programm zum Lesen von PDF-Dateien (Adobe Reader).

Ferner benötigen die Teilnehmenden eine Kamera, also entweder die im Laptop integrierte oder eine externe Kamera, die sich mit dem Computer verbinden lässt. Für das Seminarerlebnis ist es wichtig, dass sich alle sehen und hören können.

Sollten Sie Zoom nicht nutzen wollen oder dürfen, besprechen wir Alternativen und nutzen ein anderes Programm.

Welche Vorteile hat eine Online-Schulung?

  • Günstiger Seminarpreis durch Wegfall der Reise- und Übernachtungskosten
  • Splitting der Inhalte möglich, zum Beispiel zwei halbe Tage statt einem 6-Stunden-Tag
  • Wiederholung des Kursstoffes durch kostenlosen Video- und Audio-Mitschnitt
  • Nachholen des Kurses mithilfe der Aufzeichnung, z. B. im Fall von Krankheit, Urlaub oder schlechter Internetverbindung von Teilnehmenden.

Ihre Frage wurde noch nicht beantwortet? Vereinbaren Sie ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch mit mir.

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In einem für Sie unverbindlichen und kostenlosen Gespräch, das wir telefonisch oder über Zoom führen können, lernen wir uns kennen. Wir sprechen über Ihre Anforderungen und eine mögliche Zusammenarbeit. Gemeinsam finden wir heraus, ob es persönlich und fachlich passt.

Ich freue mich auf Sie!

Dominik Sommerer Kontakt

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    +49 177 2915117 oder
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Du oder Sie?

Unter Eisenbahner:innen ist das „Du“ üblich. Weil wir uns noch nicht kennen, verwende ich hier überwiegend die „Sie“-Form. Wenn Sie sich mit dem „Du“ wohler fühlen, können Sie mich gern duzen. Ich duze dann zurück.